Antwort von der Senatsverwaltung in Sachen FGÜ Beusselstraße

Antwort von der Senatsverwaltung in Sachen FGÜ Beusselstraße

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Auf unsere Anfrage vom 10. Juli 2017 bekamen wir am 19. August 2017 eine umfangreiche Antwort.  Die Anfrage stellten wir im Zusammenhang mit dem Artikel Schüler, Eltern und Erzieher demonstrierten für Zebrastreifen in der Beusselstraße vom 29.06.2017 im Berliner Wochenblatt.


Unsere Anfrage

Sehr geehrter Herr Kirchner,

im Interview mit der Berliner Woche http://www.berliner-woche.de/moabit/verkehr/schueler-eltern-und-erzieher-demonstrierten-fuer-zebrastreifen-in-der-beusselstrasse-d128213.html wurde Sie folgendermaßen zitiert. 

„Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit für Kinder haben oberste Priorität“, sagt Staatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne) im Abgeordnetenhaus auf Fragen der FDP-Politikerin Maren Jasper-Winter. Allerdings müsse die „generelle Notwendigkeit eines Fußgängerüberwegs in der Beusselstraße erst nach einer Prüfung beurteilt werden“, fuhr Kirchner fort. Auffällige Unfälle mit Fußgängern habe es in der Beusselstraße noch nicht gegeben.

Laut Polizeidirektion Mitte Abschnitt 33 gibt es Sicherungsmaßnahmen, die im Zuge der Prüfung des Fußgängerüberweges über die Beusselstraße vorab zur mehr Sicherheit führen können.

Hierzu 3 Fragen mit der Bitte um Beantwortung.

  1. Können sie uns bitte den weiteren Ablauf der obengenannten Prüfung erklären?
  2. Können wir Vorort einen gemeinsamen Sichtungstermin durchführen um mögliche Sicherungsmaßnahmen, während des Prüfung des Fußgängerüberweges zu besprechen?
  3. Haben sie den letzten Satz „Auffällige Unfälle mit Fußgängern habe es in der Beusselstraße noch nicht gegeben“ wirklich gesagt?

Initiative „Engagement-Berlin“ 
Harry Hensler
Erasmusstraße 6
10553 Berlin
+49 03023966153


Die Antwort 

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