Über uns

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Mitmachen * Mitentscheiden * Beteiligen * Verändern durch Engagement in Berlin 

Die Initiative Engagement-Berlin wurde 2013 von Menschen* in Berlin  ins Leben gerufen um auf die Gestaltung unserer Kieze positiv Einfluss zu nehmen.

Unser Projekt „Sicherer Schulweg“ für Berlin, das wir seit 2013 intensiv vorantreiben, ist die Grundlage für das Nachfolgende

MobilitätserziehungskonzeptesAuf den Berliner Straßen, Fahrrad- und Gehwegen finden ein Krieg statt und die Politik sitzt das Problem aus!

Unser Mobilitätserziehungskonzeptes für Berlin, das sich am Berliner Rahmenlehrplan Verkehrs- und Mobilitätserziehung für Berliner Grundschulen ausgerichtet, zeigt den Weg in eine bessere Zukunft.

Wir brauchen Euch alle
Das Projekt Spielplatz zielt im Antragsverfahren auf eine komplette Neuregelung des Spielplatzbaues sowie die Erstellung einer Spielplatzsatzung im Einzugsgebiet Berlin hin.
Die Sicherheitsstandards sollen angepasst werden und speziell die direkte Nachbarschaft in das Spielplatzsystem eingebunden werden.
Spielplätze sollten in die Selbstverwaltung der Eltern im Einzugsgebiet der Anlagen.
Ist dies nicht ohne weiteres möglich, sollten die Eigentümer mit ins Boot geholt werden.
Damit wird gewährleistet, dass Mängel direkt den zuständigen Ämtern gemeldet und zeitnah erhoben werden.

 

Akte-xyz

Der Blick durchs Schlüsselloch enthüllt oft die Wahrheit. „Finden und Offenlegen von Informationen, die Regierung oder private Institutionen lieber unterdrücken wollen. Die Hintergründe eines Ereignisses werden recherchiert, weniger Offensichtliches aufgedeckt und miteinander in Zusammenhang gebracht und die Verantwortlichen benennt.

Feinstaub in Berliner Straßen 

Der Begriff Feinstaub geht auf die 1989 eingeführte Bezeichnung für Particulate Matter (kurz PM) zurück, die von der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA erfunden wurde. Es handelt sich dabei um jenen Teil der Immission, der eingeatmet werden kann und für die gesundheitliche Belastung der Menschen relevant ist.

 

„Bürgerschaftliches Engagement, Bürgerbeteiligung und Transparenz sollten bei allen Projekten in Berlin als Grundgedanke auch für die Integration stehen“
Wir wollen Nachbarn, die als Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Hinduisten oder welcher Religionszugehörigkeit auch immer ein Zusammenleben in Respekt und Frieden suchen, bei der Umsetzung ihrer Bürgerschaftliches Engagement- und Bürgerbeteiligung beratend und unterstützend zur Seite stehen.
Es bildet sich eine Gemeinschaft von Bürgern, Eltern, Anwohnern und Interessierten die ein Problem erkennen das Projekt anschieben und umsetzen.
Es bedarf keiner politischen Richtung um diese Art der Basis- und Projektarbeit in unserem Umfeld zu realisieren, es bedarf aber der Unterstützung aller politischen Richtungen um die Projekte umzusetzen.
Da aber fast alles in unserem Umfeld abhängig von Entscheidungsträgern der Exekutive ist, werden die Ziele in Zusammenarbeit mit diesen zeitnah umgesetzt, wichtig hierbei sind immer die Gemeinschaft und ihre Motivation.
Die Erfahrung sagt „höre nie auf zu trommeln“ denn wenn sie verstummt dann verstummt auch der Wille zur Umsetzung.
Einstehen für seine Rechte ist eines unserer Grundprinzipien und niemals vergessen, eine Behörde arbeitet für uns und nicht gegen uns.
Sinn und Zweck der Initiative ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen um gemeinsam die zivilen Projekte in einem Kiez umzusetzen. Der Staat kann nicht überall sein und hier beginn die Aufgabe jedes einzelnen für die Gemeinschaft in seinem Umfeld einzustehen.

Im Zuge der Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung haben wir uns mit den Leitlinien Bürgerbeteiligung des Bezirksamt Mitte beschäftigt. 

Bürgerrechte und Bürgerbeteiligung bekommt man nicht geschenkt man muss sie über die Initiativen und Projekte einfordern und hier wird die Initiative Engagement Berlin gerne Unterstützend tätig.“

*Menschen: Christine Zander, Susann Hensler, Anne Alter Mirco Brahmann, Mario Wyrwas und Harry Hensler

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Harry Hensler administrator

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